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Montag, 6. November 2023

The Story of M: Mädchen










 „Zieh dir etwas in Rosa an, verhalte dich wie ein Mädchen, werde ein Mädchen, sei ein Mädchen.“ befahl mir mein Zuhälter. Und so stand ich hier auf der Straße, geschminkt, im rosa Röckchen und auf High Heels. Dann stand plötzlich Tarkan vor mir und grinste mich lüstern an. Das war sicher kein Zufall, gewiss war es sein Wunsch, dass ich mich so verkleide.  Mit der rechten Hand massierte er seinen sicher schon harten Schwanz unter seiner Jeans. Dann griff er nach mir und trug mich davon. „Du gehörst jetzt mir“ sprach er streng blickend „Du bist jetzt meine kleine Hure“. Er trug mich zu einem mit einer alten Decke verkleideten Palettenstapel und packte mich an der Hüfte, „Dein Arsch gehört jetzt mir“. Mir wurde klar ich wurde verkauft, er war jetzt mein Herr und ich musste jetzt fortan einzig und allein ihm und seinen Gelüsten dienen. 
Schließlich zog er mir den Slip aus und schob seinen harten Schwanz in meinen Arsch, ich stöhnte laut auf, er grunzte laut und begann mich rücksichtslos mit immer härter werdenden Stößen zu ficken. „Du machst ab sofort was ich dir sage“ stöhnte er, während er mich aufspießte. Sein dicker Schwanz bohrte sich in meinen Arsch, sein Unterleib klatschte laut gegen meinen Körper, dann kam er in mir, machte mich zu seinem Mädchen.

Dienstag, 3. Oktober 2023

The Story of M: Tarkan











Dieser Tarkan war heiß auf mich, auf meinen Körper. Er suchte mich, er sprach mit meinem Zuhälter, der ihn zum Pool schickte, dort wartete ich schon seit Stunden auf Kunden.
Da stand er nun, ich nackt wie Gott mich schuf, er in Jeans. Eine weile starrte er mich wortlos an, ich konnte aber seine Gier in seinen Augen erkennen. Dann setzte er sich zu mir an die Bar und gab mir einen Drink aus. Während ich am Glas nippte strichen seine Augen über meinen Körper, besonders meinen Schwanz betrachtete er ausgiebig. „Ich will dich ficken“ sprach er dann leise mit einem auffordernden Blick und deutete auf die Rückseite der Bar.
Hinter der Bar vor den meisten neugierigen Augen geschützt standen standen wir eine weile schweigend herum. Sein Blick wanderte über meinen nackten Leib, „Dreh dich um“ befahl er dann und ich bot ihm meine Kehrseite an, dann zog er mich an sich.
Er griff mir zwischen die Beine, knetete meinen Schwanz bis er hart wurde, dann schob er mir einen Finger in den Arsch und ich stöhnte leise auf. Er fickte mich mit seinem Daumen und ich genoss es. „Warte bist du meinen Schwanz spürst.. Schlampe der bringt dich zum stöhnen“ flüsterte er mir ins Ohr und schlüpfte aus seiner Hose. Dann spürte ich ihn zwischen meinen Pobacken, wie seine Eichel sich in mich bohrte, seine Hände griffen meine Hüften und er stieß tief in mich hinein. Mein Körper begann zu zittern als er sich in mir bewegte, immer wieder klatschend gegen meinen Arsch stieß. „Du bist so eng“ stöhnte er mir ins Ohr und begann mich wild zu ficken. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. Er drängte mich an die Wand und drohte mich mit seinem harten Schwanz zu durchbohren, dann zog er ihn heraus und ich war einen Moment lang enttäuscht. Bis er mich hochhob und auf seinen harten Penis gleiten ließ, ich spürte ihn tief in mir und sah ihm voller Lust in die Augen. Ich klammerte mich an ihm fest und es begann ein wilder Ritt, wir beide sahen uns gegenseitig in die Augen und stöhnten uns langsam dem Orgasmus entgegen. Dann drehte er mich herum und zog mich an sich, ganz tief spürte ich ihn in mir, sein zuckender Schwanz und sein lustvolles Jauchzen an meinem Ohr. Dann zuckte sein ganzer Leib, stöhnte er laut auf, verkrampften sich seine Hände an meinen Hüften und er ergoss seinen Samen in mir.
 

Montag, 31. Juli 2023

The Story of M: Tarkan

 













Da war dieser Typ, ich wusste was er wollte. Fünfzig für Blasen sagte ich zu ihm und er schob mich in eine dunkle Gasse. Wir kennen uns sagte er und ließ die Hose runter. Sein erigierter Penis baumelte frei in aller Öffentlichkeit, ich glaubte sein Teil zu erkennen. Ja den hatte ich schon mal gelutscht, ich faste ihn und begann ihn zu massieren. Seine Hände legten sich auf meine Schultern und drückten mich auf die Knie, seine rosige Eichel sprang mir ins Gesicht und ich nahm sie gierig zwischen meine Lippen. Laut schmatzend begann ich vor ihm kniend ihm einen zu blasen, Seine Hände griffen in mein Haar und wollten dominant sein.
Schluck es, wir wollen hier ja keine Sauerei anstellen, stöhnte er und spritze mir seinen Saft in den Mund. Ich schluckte und schaute in seine zufriedenen Auge, wir sehen uns wieder murmelte er und drückte mir die Geldscheine in die Hand.

Ein Jahr in Second Life happy birthday

In diesem einen Jahr in Second Life, ein Jahr als Femboy hatte ich mit 26 unterschiedlichen Personen Sex. 51 mal spritzen sie ihren Samen in...