Dienstag, 11. Juli 2023
The Story of M: Tarkan
Sonntag, 9. Juli 2023
The Story of M: Einer der mehr wollte
Tag ein Tag aus saß ich in diesem
Kabuff, immer wieder steckten die Kerle ihre Schwänze durch das
Loch. Sie blieben anonym, wollten unerkannt bleiben. Sichern war es
ihnen unangenehm, wenn sie daran dachten, dass ich auch nur ein Kerl
war. Ich weiß nicht wie viele Schwänze ich
hie schon gelutscht hatte, wie oft sie mir in den Mund gespritzt
haben. Wie oft ich es schlucken musste oder mir aus dem Gesicht
wischte. Es waren jedenfalls unzählige. Mal groß mal klein, braun
oder fast pink, der eine kaum schnell der oder brauchte länger.
Zufrieden waren sie meistens, denn sie zahlten gut und manche kamen
öfter, Ich erkannte ihre Schwänze, ihren Geschmack.
Dann klopfte
es eines Tages an der Tür und ein vollkommen nackter, dürrer Araber
stand vor mir. Er starrte mich und griff nach mir, kommt befahl er
und ich folgte ihm in die andere Kammer. Dort kniete ich eine
weile nackt vor ihm, zeigte ihm meinen Rücken meinen Hinter, er
atmete ruhig sprach aber kein Wort. Ich will ficken, sprach er im
gebrochenen Deutsch und zog mich zu sich. Das würde teuer,
schließlich war er der erste Kunde der das verlangte. Ich war
sozusagen noch jungfräulich, was ihn nur noch geiler machte und am
Ende auch spendabler. Seine groben Hände griffen meinen
Arsch, seine Zunge bohrte sich in meinen Anus, er stand schnaufend
auf und sein Schwanz drang in mich ein, Kurz hielt er inne, ich
stöhnte laut auf und er begann mich mit wilden Stößen zu ficken. Nach dem mich der Zuhälter entjungferte war das erst mein
zweiter Fick, es war diesmal anders. Es fühlte sich gut an. Ich
fühlte mich begehrt und benutzt, ich war geil. Sein Atem wurde
lauter, er schnaufte und seine Hände hatte mich fest im Griff. Sein
Schwanz stieß tief in mich, sein Körper klatschte an den meinen,
das ergoss er sich in mir. Wortlos und mich eines weiteren
Blickes zu würdigen stieß er mich bei Seite und war verschwunden.
Samstag, 8. Juli 2023
The Story of M: Hure
Sein Sex Shop, hier würden wir ganz
viel Geld verdienen. Ein kleiner Laden mit jede Menge
Schmudelfilmchen. Ich sollte nur einen rosa Slip tragen, geschminkt
sein, weiblich wirken. Er schob mich durch eine Tür in den
Nebenraum, ein schäbiges Bett und ein Ding mit zwei Türen vielen in
meinen Blick. Dein neuer Arbeitsplatz meinte er und schob mich mitsamt
eines Stuhls in einen der abgesperrten Räume. Auf eine der Wände
deutend sah er mich mit strengen Blick an, das Loch da an der Wand
ist nun dein Gott. Es wirkte nachträglich in die Holzwand gesägt
und den Rand und die Umgebung total widerlich mit eingetrockneten
Sperma verklebt.
Jetzt wusste ich was das ganz sollte, es würden
viele Typen kommen und sie würden ihre Schwänze durch das Loch
stecken und ich ihnen einen blasen. Ich wurde zu einer Nutte, er zu
meinem Zuhälter und er würde viel Geld verdienen.
So saß ich da auf dem unbequemen
Stuhl, die Zeit verstrich langsam und ich glaubte eine Ewigkeit in
der schäbigen Kammer verbracht zu habe, als von neben an Geräusche
zu vernehmen waren. Meine Aufregung stieg an und ich starrte gebannt
auf das Loch. Ich rückte näher heran und starrte von Neugier
getrieben durch das Loch, ein Typ war zu erkennen, er hatte seine
Hose runter gezogen. Er schob seinen prallen harten Schwanz durch das
Loch, was mich kurz zurückweichen ließ. Doch schnell griff meine
Hand nach seinem Teil und begann es zu massieren, der Typ begann
leise zu schnaufen, dann nah ich ihn in meinen Mund saugte hart daran
und er begann laut zu stöhnen. Laut schmatzend bewegte sich sein
Schwanz zwischen meinen Lippen, meine Zunge Zunge spielte mit seiner
Eichel, meine Hand hielt ihn fest gefangen. Das zuckte er und laut
stöhnend ergoss er sich in mir, kurz erschrak ich machte dann aber
weiter bis er sich zurückzog und verschwand. Das war mein erster
Kunde des Tages und es sollten noch viele folgen.
Ein Jahr in Second Life happy birthday
In diesem einen Jahr in Second Life, ein Jahr als Femboy hatte ich mit 26 unterschiedlichen Personen Sex. 51 mal spritzen sie ihren Samen in...
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In diesem einen Jahr in Second Life, ein Jahr als Femboy hatte ich mit 26 unterschiedlichen Personen Sex. 51 mal spritzen sie ihren Samen in...
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Außeneinsatz nannte er es, ich solle nett sein und tun was von mir verlangt wurde. Der Kunde hätte einen dicken Geldbeutel und ich hätte ih...





















