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Sonntag, 9. Juli 2023

The Story of M: Einer der mehr wollte









 

Tag ein Tag aus saß ich in diesem Kabuff, immer wieder steckten die Kerle ihre Schwänze durch das Loch. Sie blieben anonym, wollten unerkannt bleiben. Sichern war es ihnen unangenehm, wenn sie daran dachten, dass ich auch nur ein Kerl war. Ich weiß nicht wie viele Schwänze ich hie schon gelutscht hatte, wie oft sie mir in den Mund gespritzt haben. Wie oft ich es schlucken musste oder mir aus dem Gesicht wischte. Es waren jedenfalls unzählige. Mal groß mal klein, braun oder fast pink, der eine kaum schnell der oder brauchte länger. Zufrieden waren sie meistens, denn sie zahlten gut und manche kamen öfter, Ich erkannte ihre Schwänze, ihren Geschmack.
Dann klopfte es eines Tages an der Tür und ein vollkommen nackter, dürrer Araber stand vor mir. Er starrte mich und griff nach mir, kommt befahl er und ich folgte ihm in die andere Kammer. Dort kniete ich eine weile nackt vor ihm, zeigte ihm meinen Rücken meinen Hinter, er atmete ruhig sprach aber kein Wort. Ich will ficken, sprach er im gebrochenen Deutsch und zog mich zu sich. Das würde teuer, schließlich war er der erste Kunde der das verlangte. Ich war sozusagen noch jungfräulich, was ihn nur noch geiler machte und am Ende auch spendabler. Seine groben Hände griffen meinen Arsch, seine Zunge bohrte sich in meinen Anus, er stand schnaufend auf und sein Schwanz drang in mich ein, Kurz hielt er inne, ich stöhnte laut auf und er begann mich mit wilden Stößen zu ficken. Nach dem mich der Zuhälter entjungferte war das erst mein zweiter Fick, es war diesmal anders. Es fühlte sich gut an. Ich fühlte mich begehrt und benutzt, ich war geil. Sein Atem wurde lauter, er schnaufte und seine Hände hatte mich fest im Griff. Sein Schwanz stieß tief in mich, sein Körper klatschte an den meinen, das ergoss er sich in mir. Wortlos und mich eines weiteren Blickes zu würdigen stieß er mich bei Seite und war verschwunden.


Samstag, 8. Juli 2023

The Story of M: Hure















 

Sein Sex Shop, hier würden wir ganz viel Geld verdienen. Ein kleiner Laden mit jede Menge Schmudelfilmchen. Ich sollte nur einen rosa Slip tragen, geschminkt sein, weiblich wirken. Er schob mich durch eine Tür in den Nebenraum, ein schäbiges Bett und ein Ding mit zwei Türen vielen in meinen Blick. Dein neuer Arbeitsplatz meinte er und schob mich mitsamt eines Stuhls in einen der abgesperrten Räume. Auf eine der Wände deutend sah er mich mit strengen Blick an, das Loch da an der Wand ist nun dein Gott. Es wirkte nachträglich in die Holzwand gesägt und den Rand und die Umgebung total widerlich mit eingetrockneten Sperma verklebt.
Jetzt wusste ich was das ganz sollte, es würden viele Typen kommen und sie würden ihre Schwänze durch das Loch stecken und ich ihnen einen blasen. Ich wurde zu einer Nutte, er zu meinem Zuhälter und er würde viel Geld verdienen.
So saß ich da auf dem unbequemen Stuhl, die Zeit verstrich langsam und ich glaubte eine Ewigkeit in der schäbigen Kammer verbracht zu habe, als von neben an Geräusche zu vernehmen waren. Meine Aufregung stieg an und ich starrte gebannt auf das Loch. Ich rückte näher heran und starrte von Neugier getrieben durch das Loch, ein Typ war zu erkennen, er hatte seine Hose runter gezogen. Er schob seinen prallen harten Schwanz durch das Loch, was mich kurz zurückweichen ließ. Doch schnell griff meine Hand nach seinem Teil und begann es zu massieren, der Typ begann leise zu schnaufen, dann nah ich ihn in meinen Mund saugte hart daran und er begann laut zu stöhnen. Laut schmatzend bewegte sich sein Schwanz zwischen meinen Lippen, meine Zunge Zunge spielte mit seiner Eichel, meine Hand hielt ihn fest gefangen. Das zuckte er und laut stöhnend ergoss er sich in mir, kurz erschrak ich machte dann aber weiter bis er sich zurückzog und verschwand. Das war mein erster Kunde des Tages und es sollten noch viele folgen.


Ein Jahr in Second Life happy birthday

In diesem einen Jahr in Second Life, ein Jahr als Femboy hatte ich mit 26 unterschiedlichen Personen Sex. 51 mal spritzen sie ihren Samen in...