Mittwoch, 12. Juli 2023
The Story of M: Mein Zuhälter
Samstag, 8. Juli 2023
The Story of M: Hure
Sein Sex Shop, hier würden wir ganz
viel Geld verdienen. Ein kleiner Laden mit jede Menge
Schmudelfilmchen. Ich sollte nur einen rosa Slip tragen, geschminkt
sein, weiblich wirken. Er schob mich durch eine Tür in den
Nebenraum, ein schäbiges Bett und ein Ding mit zwei Türen vielen in
meinen Blick. Dein neuer Arbeitsplatz meinte er und schob mich mitsamt
eines Stuhls in einen der abgesperrten Räume. Auf eine der Wände
deutend sah er mich mit strengen Blick an, das Loch da an der Wand
ist nun dein Gott. Es wirkte nachträglich in die Holzwand gesägt
und den Rand und die Umgebung total widerlich mit eingetrockneten
Sperma verklebt.
Jetzt wusste ich was das ganz sollte, es würden
viele Typen kommen und sie würden ihre Schwänze durch das Loch
stecken und ich ihnen einen blasen. Ich wurde zu einer Nutte, er zu
meinem Zuhälter und er würde viel Geld verdienen.
So saß ich da auf dem unbequemen
Stuhl, die Zeit verstrich langsam und ich glaubte eine Ewigkeit in
der schäbigen Kammer verbracht zu habe, als von neben an Geräusche
zu vernehmen waren. Meine Aufregung stieg an und ich starrte gebannt
auf das Loch. Ich rückte näher heran und starrte von Neugier
getrieben durch das Loch, ein Typ war zu erkennen, er hatte seine
Hose runter gezogen. Er schob seinen prallen harten Schwanz durch das
Loch, was mich kurz zurückweichen ließ. Doch schnell griff meine
Hand nach seinem Teil und begann es zu massieren, der Typ begann
leise zu schnaufen, dann nah ich ihn in meinen Mund saugte hart daran
und er begann laut zu stöhnen. Laut schmatzend bewegte sich sein
Schwanz zwischen meinen Lippen, meine Zunge Zunge spielte mit seiner
Eichel, meine Hand hielt ihn fest gefangen. Das zuckte er und laut
stöhnend ergoss er sich in mir, kurz erschrak ich machte dann aber
weiter bis er sich zurückzog und verschwand. Das war mein erster
Kunde des Tages und es sollten noch viele folgen.
Mittwoch, 5. Juli 2023
The Story of M: Schlampe
Dann schlug er zu, ich stöhnte vor Schmerz laut auf. Das gefällt dir Kleiner schnaubte er und schlug abermals zu. Immer wieder traf mich die Peitsche und schon bald spürte ich den Schmerz nicht mehr. Du arbeitest jetzt für mich, Zuckerschnute sprach und warf die Peitsche beiseite. Dann ergriff er mein Haar und zog meinen Kopf in den Nacken. Sein heißer Atem strich über meine Wange. Dann griff er an meinen Hintern, irgendetwas kaltes glitschiges spürte ich, dann einen seiner Finger iu meinem Arsch. Du gehörst jetzt mir, sabbelte er und drang mit seinem Schwanz in Hintern, ich zuckte nach vorne, doch seine schmierigen Hände hielten mich und begann er mit wilden Stößen mich zu ficken.
Sein lustvolles Stöhnen vermischte sich mit meinem Jammern, bis es ruhig wurde in der Nacht und ich zu seiner Schlampe wurde.
Dienstag, 4. Juli 2023
The Story of M: Schwanzlutscher
Eigentlich wollte ich nur Drogen
kaufen, keine Ahnung was, irgendwas was High macht. Nun saß ich hier, mitten in der Nacht,
neben diesem nach Alkohol stinkenden Typen, der mich schief
angrinste. Er laberte irgendwas von Geld verdienen, viel Geld
verdienen, dass ich nicht irgendwelche Drogen schlucken soll. Nein er
wüsste da etwas besseres.
Plötzlich sprang er auf und griff sich
an den Schwanz und baute sich grunzend vor mir auf. Ungläubig starrte ich ihn an, schaute
in seine lüsternen Auge, auf seine rechte Hand die seinen Schwanz
massierte. Wenn ich dies hier schlucken würde,
bekäme ich das andere umsonst und außerdem könnte ich viel Geld
verdienen. Kaum hatte er seinen Satz beendet presste er mir das Ding
an die Lippen.
Total perplex erstarrte ich, konnte
mich nicht rühren. Stell dich nicht an, grummelte er und schob mir
seinen Schwanz in den Mund, zunächst nur die Eichel, dann das ganze
Teil. Er stöhnte auf, dass hast du doch schon mal gemacht. Seine
Hände griffen nach meinen Kopf, es war kein Entkommen, sein harter
Schwanz zwischen meinen Lippen, begann er mich so zu ficken. Ich schmatzte, ich gurgelte, er
stöhnte. Wenn du das noch nie gemacht hast, dann bin ich dein
erster, meinte er süffisant, während sein Schwanz zwischen meinen
Lippen pulsierte. Seine Hände vergruben sich in meinen
Haaren, schienen mir sich fast auszureißen, dann kam er laut
keuchen, schoss seinen Saft in meinen Mund und zog das Teil heraus.
Sein Sperma quoll aus meinen Mund, rann mir das Kinn hinunter, da
drückte er mir eine Flasche in die Hände. Trink das zum nachspülen, meinte er
zufrieden grinsend.
Dann wurde mir schwarz vor Augen.
Ein Jahr in Second Life happy birthday
In diesem einen Jahr in Second Life, ein Jahr als Femboy hatte ich mit 26 unterschiedlichen Personen Sex. 51 mal spritzen sie ihren Samen in...
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In diesem einen Jahr in Second Life, ein Jahr als Femboy hatte ich mit 26 unterschiedlichen Personen Sex. 51 mal spritzen sie ihren Samen in...
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Außeneinsatz nannte er es, ich solle nett sein und tun was von mir verlangt wurde. Der Kunde hätte einen dicken Geldbeutel und ich hätte ih...





























