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Samstag, 21. Oktober 2023

The Story of M: Der Araber

 










Der Araber hatte einen Narren an mir gefressen, ich hatte ihm einen geblasen und ließ mich von ihm ficken. Ich schien ihm zu gefallen und so bestellte er mich in sein Hotelzimmer. Ich klopfte, er ließ mich hinein und er war nackt, wollte keine Zeit verschwenden, also zog ich mich auch aus und legte mich auf das irgendwie unbenutzt wirkende Bett.
Ich kniete mit dem Rücken zu ihm auf dem Bett und wackelte mit dem Arsch. Er war hinter mir und ließ sein Gleitmittel zwischen meine Poritze laufen, dann steckte er mir seinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag rein. Ich zuckte kurz, doch er ließ mich nicht entkommen, seine Hände hielten mich und er begann mich mit harten Stößen aufzuspießen. Sein schweißnasser Körper klatschte laut an meinen, unser stöhnen verband sich zu einem. Sein Penis war in mir, seine Fingernägel bohrten sich schmerzhaft in meine Haut. Ich war sein, ich war ihm ausgeliefert, sein Lustknabe. „Ich fick dich bis du wund bist“ keuchte er und schlug mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Ich stöhnte vor Lust und Schmerz. Das Bett quietschte laut und stimmte mit ein in unsere Lust. „Daaa“ stöhnte er laut und zog seinen harten Schwanz aus meinem Arschloch und spritzte seinen Samen über meinen Hintern und mit meinen Rücken. Dann schubste er mich verächtlich vom Bett, deutete auf das Bündel Geldnoten, welches auf einem Schränkchen lag und legte sich schlafen.

Mittwoch, 16. August 2023

The Story of M: Der Araber, einmal Blasen und Schlucken











 Außeneinsatz nannte er es, ich solle nett sein und tun was von mir verlangt wurde. Der Kunde hätte einen dicken Geldbeutel und ich hätte ihm gefallen.
Also ging ich zur angegebenen Adresse, klopfte an der Tür und dieser Araber ließ mich rein. Ich kannte ihn schon, er hatte mich schon einmal durchgefickt. Er setzte sich auf seinen Sessel u8nd begutachtete mich von allen Seiten, dann schlüpfte er aus seinen Klamotten und sein schlaffer Penis baumelte zwischen seinen Beinen. Der zeigte auf sein Teil und meinte nur, blass mir einen Kleiner. Ich ging auf die Knie und nahm seinen warmen Schwanz zwischen meine Lippen, schmatzend und saugend spürte ich wie er hart wurde. Ich liebkoste seine Eichel mit meiner Zunge, seine Hände vergruben sich in meinem Haar, als hätte er die Befürchtung ich könnte mich zurück ziehen. Doch nein, ich bewegte meinen Kopf zwischen seinen Schenkeln, ließ sein hartes Teil zwischen meinen feuchten Lippen gleiten. Sein Atem wurde schwerer, es schien ihm zu gefallen. Dann stand er auf griff mit beiden Händen meinen Kopf und begann mich in den Mund zu ficken. Immer schneller und mit harten Stößen bewegte er sich, nannte mich meine Boypussy und ergoss sich dann in meinen Rachen.
Mein Mund füllte sich mit seinen warmen Sperma, quoll ungehindert aus meinen Mundwinkeln. Kur sah er mich strafend an, „Sauber lecken und lass ja keinen Tropfen über“. So schleckte ich seinen Schwanz sauber und schluckte seinen Saft herunter.

Ein Jahr in Second Life happy birthday

In diesem einen Jahr in Second Life, ein Jahr als Femboy hatte ich mit 26 unterschiedlichen Personen Sex. 51 mal spritzen sie ihren Samen in...